Die C.A. Seydel Söhne Blues 1847 Classic Low F im Test ist eine tief gestimmte Mundharmonika mit Nußbaumholz-Körper in der Tonart Low F. In diesem Test erfährst du mehr über die Produktserie und die getestete Tonart. Erfahre jetzt mehr im Testbericht.
Auf einen Blick
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Modell |
C.A. Seydel Söhne Blues 1847 Classic Low F |
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Hersteller |
C.A. Seydel Söhne |
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Mundharmonika-Art |
Diatonische Mundharmonika, 10 Kanäle |
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Spieler-Level |
Fortgeschrittener, Profi |
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Geeignet für Musikrichtungen |
Blues, Rock,Volksmusik und mehr |
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Preis |
85€ |
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Hintergrund
Die C.A. Seydel 1847 Classic Low* im Test ist eine beliebte tief gestimmte Mundharmonika.
Sogenannte „Low-Harps“ sind Diatonische Mundharmonikas, die um eine bis zwei Oktaven tiefer gestimmt sind, als gewöhnlich. Sie erzeugen dadurch einen Klang mit mehr Tiefe und klingen daher nach einer Bass-Mundharmonika.
Lange Zeit gab es bei tiefer als normal gestimmten Richter-Mundharmonikas nur eine kleine Auswahl.
Zwar gab es immer wieder mal eine in um 2 Kanäle nach unten erweiterte Harp mit 12 Kanälen, aber eine durchgängige Produktlinie tief gestimmter Harps gab es nicht.
Als dann Hersteller aus Asien damit anfingen die ersten niedrig gestimmten Mundharmonikas in Low F anzubieten, gab es nach und nach immer mehr vereinzelte tiefere Stimmungen.
Die Firma C.A. Seydel hat als erste ein volles Programm tief gestimmter Harps in allen Tonarten herausgebracht. Und zudem noch eine um zwei Oktaven tiefer gestimmte Reihe angeboten (sogenannte Low-Low Harps). Seitdem sind andere Hersteller auch nachgezogen.
Die derzeitige Version der Classic Low wurde mit einem höheren Kanzellenkörper ausgestattet und die Deckel wurden ebenfalls im Vergleich zum Vorgänger vergrößert.
Die Mundharmonikas werden komplett in Klingenthal im Vogtland hergestellt.

Das getestete Exemplar wurde von einiger Zeit beschafft und befand sich dadurch in einem Langzeittest in mehreren Spielsituationen.
Ausstattung – Überblick
Im Test ist dieses Mal die 1847 Classic Low F* vom Hersteller C.A. Seydel Söhne. Wie alle Holz-Harps von Seydel gehört sie zur Classic-Serie und als diatonische Mundharmonika hat sie 20 Stimmzungen in 10 Kanälen.
Als Low-Harp ist die getestete 1847 Classic Low in der Tonart F-Dur (LF) gestimmt. Die Töne sind wie bei allen diatonischen Harps in Richterstimmung angeordnet. Das Besondere daran ist jedoch, dass diese bei der LF eine Oktave tiefer, als eine normale F-Mundharmonika gestimmt ist. Es gibt dasselbe Modell mit der Bezeichnung LLF (für Low-Low-F) auch noch eine Oktave tiefer.
Der Kanzellenkörper ist aus Nußbaum-Holz gefertigt und voll versiegelt. Die Stimmplatte ist aus Neusilber mit einer Stärke von 0,9 mm. Die Stimmzungen sind aus Edelstahl. Der Kanzellenkörper wird mit 5 Schrauben zusammengehalten. Die Deckel sind aus Edelstahl gefertigt und nur nach hinten hin geöffnet.
Die C.A. Seydel 1847 Classic Low F im Test hat eine Länge von 10,2 Zentimeter, ist 2,7 Zentimeter hoch und 2,8 Zentimeter breit.

Als niedrig gestimmte Harp ist die 1847 Classic LF eher für Fortgeschrittene zu empfehlen. Wie alle Richter-Harps kann sie in vielen Musikrichtungen von Blues, Rock bis zur Volksmusik gespielt werden.
Besonderheiten
Der entscheidende Unterschied der getesteten Blues 1847 Classic Low von Seydel zu einer normalen Mundharmonika liegt natürlich an ihrer tiefen Stimmung. Tief gestimmte Harps gibt es von mehreren Herstellern. Die Classic Low geht im Vergleich zu anderen Herstellern noch etwas tiefer.
Je nach Variante der Harp von Seydel sogar in den Bassbereich. Sie liegt aber noch immer eine Oktave über einem E-Bass. Seydel liefert damit die tiefsten Stimmungen auf dem Markt.
Ein weiterer Unterschied sind die verwendeten Edelstahl-Stimmzungen. Andere Anbieter verwenden im Vergleich dazu Messing oder Bronze als Material für die Zungen.
Damit die Classic Low in den tiefsten Ausführungen gut zu spielen bleibt, hat sich Seydel ein paar Dinge einfallen lassen. Zum einen sind bei den Low-Low Harps zusätzlich noch Ventile verbaut. Dadurch verlieren diese bei den extrem tiefen Tönen weniger Luft und entfalten einen volleren Klang.

Zum anderen ist die Mundharmonika absichtlich besonders hoch ausgelegt. Sowohl die Schalldeckel, als auch der Kanzellenkörper sind recht dick. Seydel nennt das „Bariton-Bauweise“. Der Sinn dahinter ist, dass die Mundöffnung dadurch automatisch größer ausfällt, was der Tonbildung bei tiefen Tönen förderlich ist.
Dazu kommt, dass bei der niedrigen Stimmung die Länge und Masse der Zungen so groß ausfällt, dass bei großer Spiel-Lautstärke bei normal-hohen Schalldeckeln zu einem Scheppern kommen kann. Das vermeidet der hohe Schalldeckel der 1847 Classic Low.
Eine weitere Auffälligkeit ist, dass die Kanalöffnungen doppelt abgerundet sind. Einmal sind die Stege seitlich abgeschrägt, wie es auch bei anderen Herstellern der Fall ist. Und zusätzlich ist die Rundung der Kanäle so gestaltet, dass die Kanäle im Prinzip oval gestaltet sind. Das sollte für die Spieleigenschaften förderlich sein.
Unboxing

Der Lieferumfang der Mundharmonika besteht aus:
- einer Blues 1847 Classic Low Mundharmonika*
- einem Reinigungstuch
- einer Bedienungsanleitung
- einem Etui aus Karton
- und einem Produkt-Karton als Verpackung
Seydel Blues 1847 Classic Low im Praxis-Test
1 Erster Eindruck
Jetzt werfen wir einen ersten Blick auf das Instrument. Wie ist der Eindruck, wenn man die Harp in die Hand nimmt?
Obwohl die Classic Low relativ dick ist, liegt sie angenehm in der Hand. Der Unterschied zu einer normal gestimmten 1847 Classic ist nur sehr gering. Das gilt auch für das Bilden einer Tonkammer (Cupping).
Die Verarbeitung ist auf dem höchsten Niveau. Die Versiegelung des Nussbaum-Holzes ist wesentlich dicker, als das bei anderen Herstellern der Fall ist. Alle Ecken und Grate an Metallteilen sind entgratet. Scharfe Kanten sucht man vergeblich.
Die Materialstärke der meisten Teile ist wesentlich dicker, als das bei anderen Herstellern der Fall ist. Die Schalldeckel sind sehr stabil und biegen sich auch durch Drücken nicht.
Die seitlichen Kanten der Deckel des getesteten Exemplars sind allerdings schief, was allerdings nur ästhetisch stört und auf die Spieleigenschaften keine Auswirkung hat. Ansonsten finde ich nichts, was an der Harp auszusetzen wäre.
Abschließendes Qualitätsurteil: Insgesamt ist die Qualität auf Top-Niveau.

Und wie ist das Spielgefühl, was ja in der Praxis ziemlich wichtig ist?
Da die Kanzellen um die Kanäle herum abgerundet sind und alle scharfen Kanten ebenso rund sind, gibt es wenig Reibefläche. Entsprechend angenehm ist das Spielgefühl. Auch nach längerem Spielen bliebt das so. Mundwinkel und Lippen sind geschont. Und auch beim Spiel im Tongue Block bleibt durch die üppige Versiegelung die Zunge geschont.
Kommen wir nun zur Ergonomie.
Trotz der Tatsache, dass die 1847 Classic Low einen mit fast 3 cm recht dicken Körper hat, war ich beim ersten Spielen überrascht. Denn die Dicke der Harp trägt beim Spielen kaum auf. Nach ein paar Minuten hat man sich daran gewöhnt und dann fühlt sich die Classic Low im Mund recht normal an.
Da dieser Eindruck aber von den persönlichen Vorlieben abhängt, könnte die Dicke der Mundharmonika für manche auch unangenehm sein. Hier muss jeder selbst entscheiden.

Auch die Schalldeckel liegen angenehm in der Hand. Da zwickt nichts. Und durch die runde Form der Stimmplatten wird auch die Kante als weich empfunden.
Was man ankreiden kann ist, dass die Schalldeckel an den Seiten neben den äußeren Kanälen rechtwinklig zusammen kommen. Diese Kante ist auch scharf. Beim Spielen fiel mir das zwar nicht auf, aber es ist gut möglich, dass dies jemanden stört.
2 Ansprache
Wie es mit der Spielbarkeit der 1847 Classic Low beschaffen ist, ist das nächste Thema des Tests.
Hinsichtlich der Luftdichtigkeit war ich beim Spielen Anfangs ziemlich überrascht. Denn ich hatte früher auch schon Mundharmonikas in der tiefsten Tonart G, die wesentlich schlechter zu spielen waren. Und dies mit Kunststoff-Kanzellen, die ja immer etwas mehr Dichtheit versprechen. Entsprechend gut fällt hier das Urteil für die 1847 Classic Low von Seydel aus.
Der Luftverbrauch bleibt in dem Rahmen, den man einfach von einer niedrig gestimmten Harp erwarten kann. Diese benötigen einfach mehr Dampf, denn die Stimmzungen haben mehr Masse und die Luftschlitze sind auch größer, als bei Normalstimmung.
Die Lösabstände sind bei meinem Exemplar relativ niedrig eingestellt. Vielleicht, damit die Mundharmonika bei der tiefen Stimmung weniger Luft verliert. Die Einstellung ist so gut, dass ich persönlich gar keinen Grund sehe hier selbst zum Werkzeug zu greifen.
Für den Test habe ich es dann trotzdem versucht. Mit dem Ergebnis, dass zwar die Bends in den unteren Kanälen leichter gehen, dafür der Ton aber gedämpft ist. Bedeutet im Klartext: Die Einstellung war vorher optimal.

Und das merkt man dann auch beim Spielen. Die Bendings aller Töne klappen alle out-of-the-box. In den untersten Kanälen sind sie leicht schwerfällig zu spielen. Jedenfalls, wenn ich das zu einer um einen Ganzton höher gestimmten Harp mit Plastik-Körper vergleiche, die das bekannte Optimum an idealer Einstellung darstellt.
Daneben gibt es allerdings auch die oben erwähnte Harp in G, welche die Bends wesentlich schlechter entfaltet. Ich würde daher sagen, die 1847 Classic Low befindet sich was die Ansprache der Bends angeht im Mittelfeld.
Bei dieser Tonlage muss man sich freilich etwas umgewöhnen. Denn die Bends sind hier schon anders zu spielen, als in Normal-Stimmung. Wer also einen Bend nicht gleich hinbekommt, sollte nicht gleich das Handtuch hinschmeißen. Das gilt insbesondere, je tiefer die Harp gestimmt ist.
Sogar alle Overblows in der Kernoktave und einige Overdraws klappen auf Anhieb in der Werkseinstellung. Allerdings muss man die in der niedrigen Stimmung erstmal hinbekommen.
Die Ansprache ist über die gesamte Mundharmonika relativ gleich, nur im Kanal 10 braucht man vielleicht einen Hauch mehr Luft. Insgesamt ist die Ansprache also gut bis sehr gut.

Bei den am tiefsten gestimmten Classic Lows setzt Seydel, wie bei der chromatischen Mundharmonika üblich, Ventile ein. Denn hier geht ohne die Ventile Bauart-bedingt sonst zu viel Luft verloren.
3 Sound
Der Klang der 1847 Classic Low* lässt sich mit einer normal gestimmten Harp schwer vergleichen.
Denn je tiefer eine Mundharmonika gestimmt ist, desto mehr verändert sich der Klang. Wir verbinden die Mundharmonika mit Glocken-hellen Klängen. Bei den Low Harps wandelt sich dieser Charakter mehr in Richtung Holzblasinstrument.
Die 1847 Classic Low klingt also auch einen Hauch mehr wie ein Saxofon oder eine Klarinette. Zusätzlich wird der Klang weicher, bassiger und weniger aufdringlich. Man hört auch mehr von den Atemgeräuschen.
Einzeltöne klingen sanfter, als bei Normalstimmung und stechen nicht so sehr hervor. Das ist besonders bei Solos im Band-Kontext kein Vorteil. Denn eine Low-Harp geht hier schnell unter. Diese Eigenschaft haben alle dieser Mundharmonikas gemeinsam und ist der Classic Low nicht anzukreiden.

Der weiche Klang eignet sich darum besser zur Begleitung mit Basslinien oder Rhythmusmustern. Besonders im akustischen Umfeld, etwa mit einer Gitarre im Duo, lässt sich die 1847 Classic Low viel wirkungsvoller einsetzen.
Akkorde, Doppeltöne und Oktaven klingen sehr voll und für mein Ohr haben sie eine entfernt an eine Drehorgel erinnernde Qualität. Da wird auch verständlich, warum man das Instrument auch Mundorgel nennt.
Was die Dynamik der 1847 Classic Low angeht, so ist diese vergleichbar mit der normalen Seydel 1847 Classic. Sie kann also auch mit viel Luftdruck gespielt werden, ohne zu sehr zu verstimmen. Durch die gute Ansprache macht sie auch bei sanften Passagen eine gute Figur.
Je tiefer die Stimmung geht, desto mehr Luft benötigt man auch für das Spiel. Das heisst, die maximale Lautstärke wird dabei auch geringer.
Nebengeräusche konnte ich keine feststellen. Bei manchen Low-Harps ist das aufgrund der niedrigen Deckel-Höhe ein Problem. Hier macht sich die Dicke der Classic Low bezahlt.
4 Stimmgenauigkeit
Die 1847 Classic Low ist in der Richterstimmung angeordnet. Wie auch bei der Classic, wird eine Kompromiss-Stimmung verwendet, die sowohl volle Akkorde, als auch gut klingende Melodien verspricht.

Bei der von mir getesteten Low F Harp war die Oktavreinheit exzellent. Ich konnte hier auf dem gesamten Instrument keinerlei Schwebungen feststellen. Das bedeutet, dass die Stimmung der Töne sehr genau ist.
Beim Ziehakkord in den unteren Kanälen stelle ich eine leichte Schwebung fest. Diese würde den meisten kaum auffallen. Bei den Akkorden ist es bei der tiefen Stimmung wichtig, den Mundraum weit zu öffnen. Sonst sind schwebungsfreie Akkorde schwer zu erzielen.
Die Standfestigkeit der Stimmzungen durch Edelstahl ist sehr gut. Beim Testexemplar hat sich auch nach längerer Nutzung nichts verstimmt.
5 Wartung und Reinigung
Die Blues 1847 Classic Low von Seydel ist insgesamt sehr gut zu warten. Die Wartungsfreundlichkeit ist vergleichbar zur normalen 1847 Classic von Seydel. Auch hier sind alle Teile durch Schrauben verbunden und die gesamte Mundharmonika lässt sich leicht auseinandernehmen.

Durch die Versiegelung des Holzkörpers ist auch dieser einfach zu reinigen. Nur beim Untertauchen in Wasser wäre ich immer etwas vorsichtig.
Ersatzteile gibt es, wenn nötig, beim Hersteller. Dort wird auch ein Service angeboten, falls man nicht selbst Hand anlegen möchte.
Die Materialien sind alle hochwertig und darum sollte die Harp auch ein Langes Leben haben. Das kann ich auch insofern bestätigen, als das von mir getestete Exemplar mehrere Jahre ohne nennenswerte Veränderungen eingesetzt wurde.
Insgesamt leistet sich die Blues 1847 Classic Low* auch in dieser Kategorie keine Schwächen.
Pro & Contra
Pro – Was gefällt
-
hochwertige Materialien und Verarbeitung
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angenehmes Spielgefühl durch mehrfach abgerundete Kanzellen
-
sehr genaue Stimmung ab Werk
-
sehr lange Haltbarkeit der Edelstahl-Stimmzungen
Contra – Was ist mir aufgefallen
-
Spielgefühl durch Dicke des Instruments ist Geschmackssache
-
Schalldeckel-Kante an äußeren Kanälen rechtwinklig
-
Fehlende Kanal-Zahlen auf dem Deckel
Bewertungs-Kategorien
Und so setzt sich die Bewertung der getesteten C.A. Seydel Blues 1847 Classic Low F zusammen:
Fazit
Die C.A. Seydel Blues 1847 Classic Low* wurde hier getestet. Diese tief gestimmte Mundharmonika ist in besonders niedriger Stimmung erhältlich.
Da tiefe Tonarten gerade für Anfänger problematisch sind, empfiehlt sich die Blues 1847 Classic Low eher für fortgeschrittene Spieler und Profis. Der Einsatz ist in vielen Musikstilen möglich.
Die Seydel Blues 1847 Classic Low spielt sich sehr angenehm, da alle Kanten und die Kanal-Löcher ergonomisch abgerundet sind. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist dabei ihre dicke Höhe. Persönlich finde ich die Höhe der Deckel wenig störend.
Die Verarbeitung und Qualität der Materialien sind auf höchstem Niveau. Dadurch wird sie eine lange Lebensdauer haben. Zur Wartung und Reinigung kann sie einfach zerlegt werden. Im Falle eines Falles ist auch ein kompetenter Service zur Hand.
Die Einstellung der Lösabstände und die Stimmung waren ab Werk schon exzellent. Hier gibt es wirklich nichts zu verbessern. Die Ansprache ist gut für eine Low-Harp, hat aber noch Luft nach oben.
Dafür ist der Sound durch die niedrige Stimmung etwas Besonderes. Darum ist sie eine gute Ergänzung zu anderen Mundharmonikas. Zumal die Classic Low ja in tieferer Stimmung erhältlich ist, als andere Hersteller anbieten.
Angesichts ihrer vielen guten Qualitäten und der Tatsache, dass diese nach wie vor komplett in Deutschland gefertigt wird, ist sie den Preis wert.
Bewertung: (gut)
Preis-Leistungsverhältnis: (gut)
Preis: 85 Euro
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Let the good times roll – Mark
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