Kleine Instrumente sind ideal, wenn du auf Reisen gehst und du überall auf der Welt Musik machen möchtest. Doch nicht jedes Instrument ist für eine Weltreise oder fürs Lagerfeuer geeignet. In diesem Artikel erfährst du, welche kleinen Instrumente wirklich gut sind.
Kleine Musikinstrumente sind sehr praktisch. Denn du kannst sie aufgrund ihrer kleinen, handlichen Größe leicht überall hin mitnehmen. Das zahlt sich immer dann aus, wenn du portabel sein möchtest und trotzdem überall Musik machen willst.
Viele nehmen darum im Urlaub und auf Reisen eines dieser kleinen Musikinstrumente mit. Denn oft ergibt sich dort eine Gelegenheit, um mit anderen Musik zu machen. Und nichts verbindet, wie Musik.
Oder wenn du mit Freunden an den Strand oder ans Lagerfeuer gehst. Dort sind kleine, leichte und mobile Musikinstrumente, die in eine Tasche passen einfach im Vorteil.
In diesem Artikel stelle ich dir die 10 kleinsten Instrumente vor, mit denen du echte Musik machen kannst. Denn es gibt viele kleine Spielzeug-Instrumente, die ehrlich gesagt nur Gimmicks sind. Die folgenden kleinen Instrumente sind alle eine gute Wahl, wenn du wirklich musizieren willst.
Eigenschaften von kleinen Instrumenten für Reisen
Bei der Auswahl eines kleinen Instruments, dass du überall hin mitnehmen kannst, sind ein paar Eigenschaften wichtig. Diese Kriterien bestimmen, wie praktisch das Instrument für dich ist:
– wie handlich ist das Reise-Instrument und passt es in eine Tasche?
Wie groß ist der des kleinen Instruments?
Wie ist das kleine Instrument zu lernen?
– wie laut kann das Instrument gespielt werden?
Wie ist das Reise-Instrument gegenüber Umwelteinflüssen?
Benötigt das handliche Instrument ?
Wie viel das Mini-Instrument?
In den folgenden Abschnitten wird daher jedes Instrument auf diese Eigenschaften geprüft und bewertet.
Kleinstes Instrument: Mundharmonika
Die Mundharmonika ist das kleinste coole Instrument, mit dem du richtig Musik machen kannst. Sie ist an Handlichkeit kaum zu überbieten und ist nur zehn Zentimeter lang und zwei Zentimeter hoch. Damit passt sie garantiert in jede Hosen-Tasche.
Es gibt sogar Mini-Mundharmonikas, wie die Little Lady, die nicht mal halb so lang sind. Und weil sie so winzig ist, war die Mundharmonika auch das erste Instrument im Weltraum.
Zwar ist die Mundharmonika ein kleines Instrument, trotzdem kannst du mit ihr aufgrund ihres großen Tonumfangs von drei Oktaven vollwertig musizieren. Das ist mehr, als bei einem professionellen Sänger oder einer Violine.

Nebenbei ist die Mundharmonika im Vergleich zu anderen kleineren Instrumenten sehr einfach zu lernen. Sie wird in Asien sogar statt der Flöte als Einsteiger-Instrument bevorzugt.
In Sachen Lautstärke kann die Mundharmonika locker mit anderen akustischen Instrumenten mithalten, wie etwa einer Gitarre. Dadurch kannst du locker eine Jam-Session am Lagerfeuer mit ihr spielen.
Empfindlich ist die diatonische Mundharmonika gegenüber Feuchtigkeit auch nicht. Jedenfalls, wenn du ein Modell mit Kunststoff-Körper wählst. Bei kalter Witterung ist das Spielen aufgrund von Kondenswasser aber nicht so prickelnd.
Strom oder Batterien sind natürlich nicht notwendig. Und günstig ist die Mundharmonika für etwa 30-40 Euro und aufwärts auch, sofern du ein Markeninstrument nimmst. Das empfiehlt sich, weil diese länger halten.
Hier gehts zum Artikel: Kaufempfehlung: Die beste Mundharmonika für Einsteiger auswählen und kaufen.
Kalimba – kleines Musikinstrument aus Afrika
Von der Kalimba, einem kleinen afrikanischen Instrument, hast du vermutlich noch nie gehört. Es ist eine zwischen zehn und dreißig Zentimeter große Box, mit Zungen. Diese Zungen werden mit der Hand zum Klingen gebracht.

Von der Größe her passen die kleineren Varianten des Instruments noch gut in eine Reisetasche oder einen Rucksack. Die Stimmzungen müssen allerdings geschützt werden und die Holzbox sollte auch vor Wasser geschützt werden. Sie ist daher etwas empfindlicher, als einige der hier vorgestellten Musikinstrumente.
Der Tonumfang unterscheidet sich je Ausführung. Gerade die kleineren und damit transportablen Kalimbas haben etwa eine Oktave oder sieben Töne an Umfang. Ein Nachteil ist, dass die Kalimba relativ leise ist. Sie eignet sich also eher für leise Musik, die du alleine machst.
Da die Kalimba völlig akustisch ist, braucht sie weder Strom noch Batterien. Die kleinen Varianten kosten 30-40 Euro. Sie ist unkompliziert zu lernen.
Mini-Synthesizer – kleines Instrument für elektronische Musik unterwegs
Wenn du auf elektronische Musik stehst, dann ist ein Synthesizer ein kleines Musikinstrument für dich. Ein Synthesizer erzeugt mithilfe von elektronischen Bauteilen Klänge.
Mini-Synthis gibt es mittlerweile einige und diese sind bis zu 12 Zentimeter klein. Sie passen auch gut in einen Rucksack und haben sogar eine Tastatur, wie bei einem Keyboard. Der Tonumfang beträgt meist eine Oktave. Die kleinen Lautsprecher haben einen dünnen Klang und erreichen höchstens Zimmerlautstärke.

Ohne Stromversorgung anhand von Batterien oder einem Akku geht allerdings nichts. Und gegenüber Wasser oder anderen Umwelteinflüssen ist die Elektronik natürlich auch sehr empfindlich.
Wenn du bereits Klavierspielen kannst, ist ein Synthi für dich kein Problem. Andere müssen zumindest die Grundlagen des Keyboardspiels lernen. Der Preis für einen Mini-Synthesizer liegt bei 40-50 Euro.
Okarina – ein kleines Flöteninstrument
Viele kleinere Musikinstrumente sind eine Form der Flöte. So auch die Okarina, die einen volleren Körper hat und dadurch in der Länge kürzer ist. In der Regel ist die Okarina zirka 18 Zentimeter groß und passt gut in eine Tasche.

Eine Okarina hat normalerweise einen Tonumfang von eineinhalb Oktaven, es gibt auch kleine Spezialinstrumente, die bis zu drei Oktaven erreichen. Sie wird recht laut, ist aber leiser im Vergleich zur Mundharmonika.
Da eine Okarina oft aus Ton besteht, ist sie sehr unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen, wie Feuchtigkeit. Sie ist auch fest und wird im Gepäck nicht zerdrückt. Allerdings zerbricht sie, wenn sie auf den Boden fällt, wie jedes Tongefäß.
Die Okarina ist im Vergleich zu einer Blockflöte schwieriger zu lernen. Denn du musst verschiedene Griffe für die Töne verinnerlichen. Zudem ist die Blasetechnik für einen guten Klang entscheidend. So mal kurz während des Urlaubs wird das also nichts.
Strom oder Batterien benötigt die Okarina natürlich nicht. Und mit Zwanzig bis Fünfzig Euro ist sie auch erschwinglich.
Die kleine Piccolo-Flöte
Die Piccolo-Flöte ist ein kleines Querflöten-Instrument, das im Sopran gestimmt ist. Ihre Größe beträgt zwischen 25 und 30 Zentimeter. Sie ist daher handlich und passt gerade so ins Gepäck.
Allerdings sollte sie beim Transport gut geschützt werden. Denn Umweltweinflüsse und Stöße können dem kleinen Instrument schon zusetzen. Gerade die Klappen sind empfindlich. Darum solltest du sie lieber in einer richtigen Tasche für Flöten aufbewahren.

Die Piccolo kann zweieinhalb Oktaven überstreichen. Und sie wird sehr laut. Sie kann sogar mit einer Blaskapelle mithalten.
Als akustisches Instrument braucht sie nur deinen Atem, also keine Stromversorgung oder Akkus. Sie kostet in einer sehr günstigen Ausführung 150 Euro, wobei nach oben kaum Grenzen gesetzt sind.
Eine Piccolo-Flöte eignet sich am ehesten für dich, wenn du schon Querflöte spielen kannst. Denn die Blastechnik und die Griffe wollen schon beherrscht werden.
Das Glockenspiel, ein handliches Musikinstrument
Ein weiteres kleineres Musikinstrument ist das Glockenspiel. Es ist zirka 30 Zentimeter lang und passt in eine Tasche. Wobei es besser in seiner Aufbewahrungsbox transportiert werden sollte.

Ein Glockenspiel ist gar nicht so empfindlich für Feuchtigkeit, da es Ausführungen aus Plastik und Metall gibt. Diese haben auch typischerweise den Tonumfang einer Oktave. Auch der Klang erreicht etwas mehr als Zimmerlautstärke.
Ein Glockenspiel gilt als Kinderinstrument und wird in der musikalischen Früherziehung gerne genutzt. Es ist also kinderleicht zu lernen. Trotzdem kannst du damit auch ansprechende Musik machen.
Strom oder Batterien benötigst du nicht. Mit vierzig Euro kostet es auch nicht die Welt.
Die kleinste Sopran-Blockflöte
Auch die Blockflöte gibt es als kleineres Musikinstrument. Die Sopran-Blockflöte ist dabei nochmals etwas kleiner, als ihre eh schon kleine Schwester Blockflöte. Sie ist etwa 32 Zentimeter klein und kann gut in eine Tasche gepackt werden.

Bei Umwelteinflüssen kommt es auf ihr Material an. Gute Sopran-Flöten bestehen aus Holz. Diese sind natürlich empfindlich für Wasser. Billige Exemplare aus Plastik haben zumindest den Vorteil, dass ihnen Feuchtigkeit nichts anhaben kann.
Die Sopran-Blockflöte wird sehr laut und kann gut mit Instrumenten, wie der Gitarre kombiniert werden. Sie kann vom Tonumfang etwas mehr als zwei Oktaven abdecken.
Im Prinzip ist eine Sopranflöte noch einfach zu lernen. Auch hier musst du die Griffe lernen und die Blastechnik ist auch nicht ohne. Sie ist aber einfacher, als Querflöte. Darum brauchst du schon etwas Vorlauf, bevor du sie spielen kannst.
Strom oder Batterien - natürlich Fehlanzeige. Mit 45 Euro für ein Instrument, ist es auch erschwinglich.
Das Saxonett – ein kleines Saxophon-Instrument
Wenn du bereits ein kleines Holzblasinstrument spielen kannst, dann ist das Saxonett vielleicht eine Idee für dich. Es handelt sich dabei um ein zirka 33 Zentimeter kleines Musikinstrument, welches auch als Chalumeau bezeichnet wird. Damit passt es auch gerade noch in eine Reisetasche.
Der Tonumfang beträgt etwa eine Oktave und es klingt irgendwie in Richtung Saxophon oder Klarinette. Die Lautstärke ist auch ordentlich.

Aufgrund ihres Rohrblatts und dem Körper aus Holz ist das Saxonett schon empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit und muss auch gut gereinigt werden. Dafür braucht es weder Strom noch Batterien.
Das Chalumeau ist anspruchsvoll zu lernen. Der Umgang mit dem Rohrblatt, die Blastechnik und die Griffweise müssen gut erlernt werden. Damit ist die Einstiegshürde höher, als bei den meisten anderen hier aufgeführten kleinen Musikinstrumenten.
Auch der Preis liegt bei etwa 90 Euro für ein Instrument der untersten Qualitätsstufe vergleichsweise hoch.
Melodica – ein kleines Tasteninstrument
Es gibt auch kleine Tasten-Instrumente, die ohne Strom oder Batterien auskommen. Die Melodica ist so eine Art Keyboard, bei der mit geblasener Luft Töne erzeugt werden. Es klingt ein wenig nach Akkordeon. Es ist sogar in vielen Pop- oder Rocksongs aufgenommen worden.

Die Lautstärke ist etwas leiser, als bei einem Akkordeon und kann damit schon noch gut mit anderen Instrumenten oder dem Gesang mithalten. Der Tonumfang beträgt je nach Modell etwa eineinhalb Oktaven.
Mit zirka 50 Zentimetern ist es gerade noch handlich. In eine Reisetasche oder einen Koffer passt es gut. Bei einem Rucksack wird es schon grenzwertig. Gegenüber Feuchtigkeit ist die Melodica dafür nicht sehr empfindlich.
Eine bessere Melodica kostet so um die 50 Euro. Für Keyboarder oder Akkordeonspieler ist eine Melodica ideal. Alle anderen lernen sie auch so leicht, wie Klavierspielen.
Ukulele – die kleine Gitarre
Eine kleine Gitarre als Musikinstrument für unterwegs. So etwas Ähnliches ist die Ukulele, die mittlerweile ja bereits sehr bekannt ist. Das kleine Instrument aus Hawaii ist etwa 60 Zentimeter groß. In eine Tasche passt es darum nicht und muss separat transportiert werden.

Strom oder Batterien braucht die Ukulele natürlich keine. Als Instrument aus Holz ist es empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und sollte jederzeit geschützt werden. Auch Stöße können den Ukulelen-Korpus beschädigen.
Die Ukulele gibt es in verschiedenen Größen, die sich im Tonumfang unterscheiden. Die kleinste und populärste ist die Sopran-Ukulele. Diese hat einen Tonumfang von fast zwei Oktaven. Die Lautstärke ist etwas leiser, als eine Gitarre.
Die Ukulele gilt zwar als Einsteigerinstrument, vermutlich weil sie zwei Saiten weniger als eine Gitarre hat. Aber so leicht ist sie gar nicht zu lernen. Du musst auch hier Akkorde und Tonleitern lernen, bevor du Musik machen kannst. Auch der Umstieg von der Gitarre ist umständlich, weil die Ukulele ganz anders gestimmt ist.
Eine Ukulele gibt es schon zu sehr günstigen Preisen. Allerdings sind die ganz billigen nicht zu gebrauchen, weil sie sich schnell verstimmen. Dreißig bis fünfzig Euro stellen das absolute Minimum für ein brauchbares Instrument dar.
Weitere kleine Instrumente für unterwegs
Neben den oben vorgestellten kleinen Musikinstrumenten, gibt es noch ein paar weitere Instrumente, die ebenfalls für dich interessant sein könnten.
Viele handliche Instrumente sind beispielsweise Flöten. Eine ist relativ günstig, robust, weil aus Metall und eignet sich auch fürs Musizieren in der Gruppe.
Das gilt auch für eine , die es auch in kleineren Ausführungen gibt, die du gerade noch in eine Tasche bekommst. Allerdings hat sie dann einen kleineren Tonumfang.
Als Perkussionist kannst du mit einem auch auf Reisen ganz gut Musik machen. Noch handlicher sind , die wirklich in jedes Gepäck passen. Nur hapert es bei den Shakern an der Lautstärke.
Die ist ein traditionelles Instrument, das in Volksmusik und in der Country-Musik verwendet wird. Du kannst damit auch Musik machen, obwohl viele sie eher als Effekt ansehen.
Das gilt ebenfalls für das , welches es schon in so machen Chart-Hit geschafft hat.
Vergleich – das beste kleine Instrument nach Eigenschaften
Kleinere Instrumente sind nicht alle für das gleiche Einsatzszenario geeignet. Hier findest du einen Vergleich der Eigenschaften der kleinen Musikinstrumente:
| Instrument |
Größe |
Lautstärke |
Kosten |
Einfach lernbar |
| Mundharmonika | 10 x 2 cm |
Laut |
30-40 € |
Ziemlich einfach |
|---|---|---|---|---|
| Kalimba | 10-12 x 12 cm |
Leise |
30-40 € |
Sehr einfach |
| Mini-Synthesizer | 12 x 7 cm |
Zimmerlautstärke |
40-50 € |
Mittel |
| Okarina | 18 x 8 cm | Mittel | 50 € | Mittel |
| Piccolo-Flöte | 25 x 3 cm | Sehr laut | 150 € (Minimum) | Schwer |
| Glockenspiel | 30 x 15 cm | Zimmerlautstärke | 40 € | Sehr einfach |
| Sopran Blockflöte | 32 x 3,5 cm | Mittel | 45 € | Mittel |
| Saxonett | 33 x 5 cm | Laut | 90 € | Schwer |
| Melodica | 50 x 12 cm | Mittel bis laut | 50 € | Mittel-Schwer |
| Ukulele | 60 x 18 cm | Mittel bis laut | 50 € | Mittel-Schwer |
Im Vergleich kannst du schnell feststellen, dass die Mundharmonika in vielen Eigenschaften sehr gut abschneidet. Sie ist handlich, robust, laut und dabei noch günstig. Und das Erlernen ist auch noch ziemlich einfach.
Andere Instrumente, wie die Okarina, haben auch ihre Stärken, gehen aber auch mit Schwächen einher.
Die folgenden Instrumente sind darüber hinaus auch oft in moderner Musik zu hören. Diese eignen sich also aufgrund ihres „Coolness“ Faktor auch eher fürs Lagerfeuer:
Mundharmonika – kann sehr bluesig klingen, ideal für Rock
Ukulele – etwas lieblicher Klang, Lagerfeuerklassiker
Melodica – Akkordeon-Sound, der zu vielem passt
Mini-Synthesizer – eher ungewöhnlich, aber vielleicht ist das genau dein Ding
Das beste kleine Instrument für deinen Zweck
Die beste Wahl eines kleineren Instruments hängt von deinen Zielen und Vorstellungen ab. Was möchtest du mit dem Mini-Instrument tun und wo willst du es spielen? Je nachdem ist das beste kleine Instrument für dich also ein ganz anderes.
Bei der Auswahl des besten kleinen Instruments hilft dir diese Sortierung nach dem Einsatzzweck weiter.
| Zweck | Empfehlenswerte Instrumente | Wichtige Eigenschaften |
|---|---|---|
| ⛰ Reisen oder Outdoor |
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| 🔥 Lagerfeuer oder Musik mit anderen |
|
|
| ✔ Musikanfänger |
|
|
| ☘ Entspannung |
|
|
| 🎁 Geschenk |
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Auch in dieser Kategorie schneidet die Mundharmonika überall ziemlich gut ab. Sie hat die perfekte Kombination der kleinen Größe, des coolen Sounds und eines großen Tonumfangs. Sie macht Spaß und lässt sich noch einfach lernen.
Wie du das für dich richtige kleine Musikinstrument auswählst
Das richtige kleine Instrument für dich findest du, indem du dir überlegst, was für dich wichtig ist. Mache dir am besten eine kleine Liste und beantworte die folgende Fragen.
Bist du Einsteigerin oder Anfänger. Ja? Dann solltest du auf ein einfach zu lernendes Instrument achten.
Wie viel Erfahrung hast du? Kannst du bereits ein Instrument spielen? Wenn du ein anderes Instrument spielen kannst, dann ist ein ähnliches Instrument eine gute Wahl.
Wie hoch ist dein Budget? Bedenke, dass mit der Qualität des Instruments auch der Spielspaß steigt und nimm lieber etwas ordentliches.
Welchen Klang suchst du? Wenn du etwas Entspannendes willst, ist ein lieblicher Klang gut.
Welche Art von Musik möchtest du damit machen? Klassische Musik und Volksmusik liegt einer Flöte ganz gut. Für moderne Musik ist eine Mundharmonika besser.
Willst du alleine oder mit anderen Musik machen? In der Gruppe benötigst du ein lautes Instrument, das gehört wird und cool ist.
Willst du mit dem Instrument unterwegs spielen? Dann ist eine kleine Größe zu bevorzugen.
Fazit
In diesem Artikel hast du 10 kleine Musikinstrumente für unterwegs und auf Reisen kennengelernt. Du hast erfahren, welche Eigenschaften kleiner Instrumente wichtig sind. Und für jedes der Instrumente habe ich für dich bewertet, wie gut das Instrument diese Anforderungen erfüllt.
Zudem habe ich dir noch eine handvoll anderer kleiner Instrumente vorgestellt, die es nicht in die Auswahl geschafft haben. Auch diese sind einen Blick wert.
Für mich ist die Mundharmonika das beste kleine Instrument. Denn sie ist sehr klein und passt in jede Hosentasche, bietet aber trotzdem einen lauten und coolen Klang mit einem großen Tonumfang. Günstig ist sie auch und sie lässt sich leichter lernen, als viele andere Instrumente.
Jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit deinem kleinen Instrument.
Let the times roll – Mark

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